Matrix-Rhythmus-Therapie
Die Matrix-Rhythmus-Therapie befasst sich mit den Eigenschwingungen des Körpers, die bei gesunden Menschen einen ganz bestimmten Rhythmus besitzen.
Der Erfinder dieser Matrix-Rhythmus-Therapie (Dr. Randoll) hat sich mit diesen Schwingungen im Körper befasst, und im speziellen mit den Rhythmen in den Muskel-, Nerven- und Knochenzellen.
In den Zellen und in dem Raum zwischen den Zellen des Körpers besteht, bei gesunden Menschen, eine Frequenz von 8-12 Hz. (Muskellzittern) Die Intensität (Amplituden) dieser Frequenzen werden durch einen traumatischen oder pathologischen Prozess (z.B. Muskelzerrung, Muskelverspannung, Spastik) verändert. Das Ziel ist es nun dieses Normalfrequenzmuster wieder zu erlangen, als Ausdruck wiederhergestellter Zellprozesse. Genau in diesem Frequenzbereich wirkt die Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe) auf das Gewebe ein (kurbelt die Zellprozesse an wo sie gestört sind) und stellt die harmonischen Schwingungen in den Geweben wieder her. Der Matrix-Rhythmus, der Rhythmus, mit dem die Zelle mit muß.
Indikationen:
- Degenerative Veränderungen mit Bewegungseinschränkungen (z.B. nach OP, Kapselfibrosen oder nach Ruhigstellung der Gelenke)
- Akute und chronische Schmerzsymptomatik (z.B. Migräne, Parästhesie, Neuralgien
- Hypertonus (Verspannungen, Hartspan) der Muskulatur
- Funktionelle und strukturelle Nervenläsionen (z.B. Karpal-Tunnel-Syndrom, Peronäusschäden, Sudeck-Syndrom, Tinnitus usw.)
- Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreis (z.B. Rheuma, Fibromyalgie, Ostheoporose, Arthrose)
- Hämatome, Ödeme
Kontraindikationen:
- Frische Frakturen
- Offene, entzündete Hautoberflächen
- Embolieneigung
- Herzschrittmacher
- Verstärkte Blutungsneigung, Hämatombildung
- Schleimhäute
- Direkter Augen- und Knochenkontakt

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