Kinder sind besonders
Rehabilitation heißt lernen von Fähigkeiten. Deshalb ist die Motivation entscheidend für den Erfolg der Rehabilitation. Dies wusste schon der ungarische Neurologe Andras Petö, der deshalb Lehrer zu Therapiezwecken ausbilden ließ. Das von ihm gegründete Konzept der Konduktiven Förderung ist inzwischen weltweit anerkannt, jedoch in Deutschland noch relativ unbekannt. Viele Eltern sind von dieser Therapiemethode begeistert.
Deswegen bieten wir für Kinder und Jugendliche mit frühkindlichen Hirnschäden in Zusammenarbeit mit dem konduktiven Förderzentrum FortSchritt in Starnberg regelmäßig Programme nach der Petö-Methode an. Während dieser Wochen stehen Petö-Therapeuten aus Budapest zur Verfügung, die diese Therapie originalgetreu durchführen.
Die Kinder erhalten neben der Petö-Therapie selbstverständlich auch die üblichen rehabilitativen therapeutischen Verfahren wie Krankengymnastik, Ergotherapie, etc. Gerade diese Kombination von konventioneller Einzeltherapie und Petö-Gruppentherapie wurde von den bisherigen Teilnehmern sehr geschätzt.
Da diese Petö-Therapie in Deutschland keine von den Krankenkassen anerkannte Leistung ist, ist für die Petö-Wochen ein Zuschlag von insgesamt ca. 350 € zu entrichten.
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